Tagungsprogramm & Anmeldung

Verfügbar ab 22.9.2017: Programmheft und Abstracts als PDF-Download.

Das Organisationskomitee lädt Sie sehr herzlich ein zur Jahrestagung der Gesellschaft für Musikforschung 2017 an der Universität Kassel. Nachfolgend finden Sie den Programmentwurf einer – wie wir finden – sehr dichten und vielfältigen Tagung:

https://www.conftool.net/gfm2017/sessions.php

Mit Klick auf die einzelnen Sitzungen erhalten Sie dort ggf. weitere Details zu den Einzelbeiträgen. Die Anmeldung zur Tagung ist ausschließlich online möglich und erfolgt über ein Konferenzmanagement-System. Hierzu sind folgende zwei Schritte erforderlich:

  1. Erstellen Sie unter https://www.conftool.net/gfm2017/ einen neuen Benutzer (sofern Sie es nicht schon zur Beitragseinreichung getan hatten). Hiermit werden Sie auch automatisch in den Verteiler aller relevanten Informationen aufgenommen.
  2. Wählen Sie den Programmpunkt “Anmelden als TeilnehmerIn” (ab 1.6.2017). Es ist ein Unkostenbeitrag von € 20 für Berufstätige und € 10 für Studierende vorgesehen, der via Überweisung, Kreditkarte oder PayPal beglichen werden kann.

Bei der Anmeldung haben Sie zudem die Möglichkeit, für Sie und Ihre Begleitung verschiedene Abendveranstaltungen kostenfrei (Ausnahme: das gesellige Beisammensein im Foster’s Garden erfolgt auf eigene Rechnung) hinzu zu buchen. Eine möglichst frühzeitige Anmeldung Ihrerseits erleichtert unsere Planungen. Bitte beachten Sie aber, dass der Unkostenbeitrag im Falle einer Absage NICHT erstattet werden kann.

Anders als auf der Website ursprünglich angegeben, gibt es keine Deadline zur Anmeldung, diese ist ggf. auch noch vor Ort im Tagungsbüro möglich. Wir freuen uns also auf eine rege Tagungsbeteiligung!

Informationen zu den einzelnen Formaten aus dem Call for Papers:

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sind dazu eingeladen, sich mit eigenen Beiträgen in freien Symposien, Round Tables sowie mit freien Referaten bzw. Posterpräsentationen an der Tagung zu beteiligen. Bitte nutzen Sie für alle Einreichungen die vorformatierten Dokumente, welche rechts auf dieser Website bereitgestellt werden!

Freie Symposien können nur halbtägig (dreieinhalb Stunden = zwei Sitzungen zu je 90 Minuten plus Kaffeepause) durchgeführt werden. Bewerbungen hierzu sollen Thema, Fragestellung und Arbeitsformen (z.B. Referate, Podiumsdiskussionen, etc.) in einem Abstract von etwa 500 Worten Umfang deutlich machen. Zudem ist eine Liste der beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler inkl. Kontaktdaten (mindestens E-Mail-Adressen) und Arbeitsthemen beizufügen. Eine verantwortliche Kontaktperson ist zu benennen.

Round Tables verstehen sich vorwiegend als Diskussionsforum. Sie können eine Sitzung von 90 Minuten Dauer umfassen. Bewerbungen sollen das Thema in einem Abstract von etwa 500 Worten Umfang darstellen. Beizufügen ist eine Liste der beteiligten Personen inkl. Kontaktdaten (mindestens E-Mail-Adressen); eine verantwortliche Kontaktperson ist zu benennen.

Freie Referate und Posterpräsentationen sollen einen Eindruck von der Vielfalt aktueller musikwissenschaftlicher Forschung vermitteln und sind daher nicht an thematische Vorgaben gebunden. Es können neben Vorträgen von 20 Minuten Dauer mit 10 Minuten für Diskussion auch Lecture Recitals von 30 Minuten Dauer (ohne Diskussion) vorgeschlagen werden. Vorträge und Posterpräsentationen werden als gleichwertig erachtet und von der Programmkommission inhaltlich sowie zeitlich gruppiert; diese behält sich zugleich vor, Alternativen zur gewählten Präsentationsform vorzuschlagen. Bewerbungen sollen Thema und Fragestellung in einem Abstract von etwa 250 Worten Umfang darstellen und Angaben zur benötigten Konferenztechnik sowie die Kontaktdaten der Bewerberin bzw. des Bewerbers enthalten. Das Abstract soll die bevorzugte Präsentationsform (Referat, Lecture Recital, Poster) klar benennen.

Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass freie Symposien, Round Tables, freie Referate und Posterpräsentationen keine finanzielle Unterstützung durch die Kongressveranstalter erhalten können.

Die Begutachtung durch die Programmkommission entspricht einem peer-review-Verfahren und berechtigt zugleich zur Aufnahme in die Tagungspublikation. Benachrichtigungen über Annahme oder Ablehnung erfolgten zum 25. April 2017.